Chupacabra

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EntitÀt / Titel: Der Chupacabra
Chupacabra
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Chupacabra: Möglichkeit 1 und 2

Hintergrund: Der Chupacabra (deutsch Ziegensauger) ist eine paranormale EntitĂ€t aus der Karibik, SĂŒdamerika und Teilen Nordamerikas. Die Namensgebung stammt von Zeugen und Beobachtern und bezieht sich auf das Verhalten der Kreatur. "chupar" bedeutet im Spanischen "saugen", "cabra" ist die Ziege. Gesehen haben ihn die wenigsten, darĂŒber berichten wollten sofort alle.
Das Wesen wurde erstmals im MĂ€rz 1995 in Puerto Rico gesichtet. Zu der Zeit gingen zahlreiche FĂ€lle von toten Tieren ein, denen offenbar das Blut ausgesaugt wurde. AuffĂ€llig waren die geheimnisvollen Bisswunden am Hals der verstorbenen Tiere. HauptsĂ€chlich soll es sich bei den Opfern um Ziegen, Schafen, HĂŒhnern, aber auch Katzen und sogar KĂŒhen gehandelt haben.
Der Chupacabra soll, der Augenzeugin Madelyne Tolentino zufolge, einen gefÀhrlichen Zweibeiner mit langen Klauen und Stacheln entlang der WirbelsÀule darstellen.
Verschiedenen Aussagen nach, könnte es sich bei dem Chupacabra um einen Außerirdischen handeln oder um ein ausgebrochenes amerikanisches Experiment einer Forschungseinrichtung.
In den folgenden Jahren hĂ€uften sich die Berichte ĂŒber den Chupacabra in Lateinamerika, sowie seiner Entstehungsgeschichte.

  • Im August 2005 wurde ein Chupacabra von einem texanischen Bauern in einer Falle getötet und fotografiert. FĂŒr eine Obduktion wurde der Kadaver in das Texas Parks and Wildlife Departement gebracht worden sein. Die dort ZustĂ€ndigen Forschern ist davon jedoch nichts bekannt.

Seither werden immer wieder neue Funde von angeblich blutleeren Nutztieren wie Schafe, Ziegen oder HĂŒhner mit Ă€hnlichen Bissspuren aufgefunden.

Beschreibung: Der Chupacabra ist ein ca. 1 - 1,5 Meter großes, vierbeiniges Lebewesen mit kurzem, grauen Fell. Die darunterliegende Haut soll eine dunkel gefleckte Pigmentierung aufweisen. Die Arme sind dĂŒnn, an seinen Pfoten soll es ĂŒber schwimmhautbenetzte Finger verfĂŒgen, die an ihren Enden rote Krallen besitzen. Die Hinterbeine hingegen sollen schlank und muskulös sein und an den FĂŒĂŸen sollen sich ebenfalls krallenbesetzte Zehen finden lassen. Das Lebewesen besitzt einen großen, hundeĂ€hnlichen Kopf mit geweiteten, lidlosen, feuerroten Augen, die bis zu den SchlĂ€fen fĂŒhren und sich zur Seite ausbreiten. Die Ohren des Lebewesen scheinen Beobachtern zufolge sehr klein, oder nicht vorhanden zu sein. An der Schnauze befinden sich zwei kleine Nasenlöcher. Zudem besitzt es einen Lippenlosen Mund mit scharfen, vorstehenden FangzĂ€hnen. In manchen FĂ€llen besitzt der Chupacabra eine Reihe von spitzen Stacheln, die vom Kopf bis an den RĂŒcken herabfĂŒhren. An den besagten Stacheln sollen sich fleischige Membranen befinden, deren FĂ€rbung von Blau bis zu Rot und Lila reicht. Aus den meisten Berichten lĂ€sst sich ableiten, dass es ĂŒber keinen Schwanz verfĂŒgt. Anderen Beschreibungen nach, soll der Chupacabra aussehen wie ein fellloser Kojote.

Der Chupacabra ist nachtaktiv und auf der Jagd nach Ziegen, Schafen, HĂŒhnern und anderen Nutztieren von dessen Blut es sich ernĂ€hrt. Tierische Opfer haben normalerweise zwei bis drei kreisförmige Stichwunden von 0,6–1,2 Zentimetern Durchmesser im Nacken oder am Unterkiefer; oft durchsticht eine der Wunden das Kleinhirn. In einigen FĂ€llen sollen Organe entfernt worden sein. Das Wesen bewegt sich in einer ungeschickten Art und Weise mit ausgestreckten Armen fort und scheint sogar ĂŒber ganze BaumstĂ€mme springen zu können.

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