Der Stachelflux

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EntitÀt / Titel: Der Stachelflux

Hintergrund: Der Stachelflux ist eine große, Stachelschwein-Ă€hnliche Kreatur, die in den WĂ€ldern des Bundesgebietes Steiermark, Österreich beheimatet sein soll.
Die erste Sichtung des Stachelflux soll auf das Jahre 1865 zurĂŒckgehen. Dort sei ein Oberförster des Herzogtum-Steiermark einer solchen Kreatur in den WĂ€ldern begegnet. In spĂ€teren Schriften des Akademikers Heinrich Auer wird diese Begegnung des Oberförsters weiter erlĂ€utert.

  • Am 18. April 1982 sollen gleich mehrere Funde von grĂ¶ĂŸeren, gleichmĂ€ĂŸigen HöhlengĂ€ngen, die weit in die Tiefe reichen, gemeldet worden sein. Alle Funde befanden sich in Waldgebieten Österreichs und auch der Durchmesser der TunnelgĂ€nge soll immer jeweils ca. 2 Meter betragen haben. Bei den HöhlengĂ€ngen soll es sich angeblich um den Unterschlupf des Stachelflux handeln.
  • Einen Ă€hnlichen Fund berichte eine Gruppe von Wanderern im Jahre 2002. Zwei MĂ€nner der Gruppe sollen dabei in den Tunneleingang geklettert sein und neben merkwĂŒrdigen GerĂ€uschen, zwei weiße, leuchtende Augen wahrgenommen haben. Anschließend haben sie den Tunntelkomplex unverzĂŒglich verlassen.
  • Am 27. August 2012 habe ein SpaziergĂ€nger Nachts in einem Wald, im Bezirk Liezen, ein lautes Rascheln gehört. Als er mit seiner Taschenlampe auf die um ihn liegenden BĂŒsche leuchtete, soll dieser ein riesiges, rundliches Nagetier mit Stacheln auf dem RĂŒcken gesichtet haben.

Der Stachelflux erhielt seinen Namen von Heinrich Auer, der die Kreatur in seinen Schriften als diesen bezeichnete.

Beschreibung: Als Stachelflux wird eine ca. 1,60 Meter große Kreatur mit langen, spitzen Stacheln bezeichnet, die im Gegensatz zu einem Stachelschwein eine eher rundliche Körperform besitzt. Zeugen zufolge, soll die Kreatur eine dunkelbraune bis grĂ€uliche Farbe besitzen. Ihr Körper soll mit borstigen Haaren versehen sein und auf dem RĂŒcken der Kreatur sollen sich Stacheln befinden, die eine ungefĂ€hre LĂ€nge von 50 bis 80 cm erreichen und dem Stachelflux zur Verteidigung dienen sollen.
Die Kreatur hat zwei große Kulleraugen und einen kleinen Mund mit geringfĂŒgig ausgeprĂ€gten NagezĂ€hnen. Sie verfĂŒgt ĂŒber zwei schaufelförmige, krallenartige HĂ€nde, mit denen sie angeblich ausgezeichnet gut GĂ€nge buddeln kann. Die Fortbewegung des Stachelflux Ă€ußert sich in einer wackeligen, eher schwankenden Gangart, zudem kann sich die Kreatur nicht allzu schnell fortbewegen.
Abgesehen davon, dass der Stachelflux nachtaktiv ist, hÀlt sich dieser hÀufig in buschigen Gebieten auf, höchstwahrscheinlich um sich seiner Umgebung anzupassen.

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