Die Stammbeinspinne

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EntitÀt / Titel: Stammbeinspinne

Hintergrund: Als Stammbeinspinne wird ein mythisches/paranormales Wesen aus der Region um den zerstörten Atomreaktor Tschernobyl in der Ukraine bezeichnet. Das Wesen soll eine spinnenĂ€hnliche Erscheinungsform haben und ĂŒber enorm lange Gliedmaßen verfĂŒgen.
Durch ihre GrĂ¶ĂŸe und den langen Gliedmaßen, die bis in die Baumkrone kleinerer BĂ€ume reicht, ist die Stammbeinspinne perfekt an ihre Umwelt angepasst. Ihre Beinpaare lassen sich von den dĂŒnneren Baumgruppen in den Waldregionen kaum unterscheiden.
Die meisten Berichte ĂŒber die EntitĂ€t stammen aus nahe beinander liegenden Waldregionen im weniger radioaktiven Gebiet von Tschernobyl.

  • Im Jahre 1988 soll die Stammbeinspinne erstmalig in einem Bericht der ukrainischen Regierung als dramatischer Fund im Zusammenhang mit der Auswirkung des Unfalls im kerntechnischen Anlage Tschernobyl genannt worden sein. Mehrere Verschwörungstheoretiker sollen einen Ausdruck dieses Berichts besitzen.
  • Am 17. Oktober 1990 soll eine Gruppe von Airsoft-Spielern aus der Stadt Kiew auf die Stammbeinspinne gestoßen sein. Die Gruppe berichtete von einer riesigen Spinne, die aus dem Wald kletterte. Einer der Gruppenmitglieder habe sich zuvor sogar fĂŒr einen lĂ€ngeren Augenblick direkt unter der Kreatur befunden, ohne es zu merken. SpĂ€ter soll die Gruppe von der "Spinne" verfolgt worden sein.
  • 2007 soll ein Anwohner Tschernobyls eine riesige HauthĂŒlle eines spinnenartigen Wesens im Wald entdeckt haben. Tage nach der Meldung verschwand jede Spur von dem besagten Mann und der genannten SpinnenhĂŒlle. Man geht davon aus, dass es sich dabei um die gehĂ€utete Haut der Stammbaumspinne handelt.

Um die Entstehung der Stammbeinspinne ranken sich viele Legenden und Theorien. Die meisten gehen davon aus, dass sich das Wesen durch die starke RadioaktivitÀt aus dem Atomreaktor Tschernobyl durch Mutation entwickelt hat.

Beschreibung: Die Stammbeinspinne beschreibt eine ca. 2 bis 3 Meter große, radioaktive Spinne mit enorm langen Laufbeinen. Insgesamt besitzt sie 4 Beinpaare, mit deren spitzen Enden sie angeblich in der Lage sein soll, ihre Opfer aufspießen zu können. An ihrem Hinterteil verfĂŒgt sie ĂŒber einen Stachel, der einen Skorpionsstachel gleicht. In ihrem Gesicht befinden sich krĂ€ftige Kieferklauen und mehrere GiftzĂ€hne. Ihre Mundöffnung soll eine vertikale, lĂ€ngliche Öffnung darstellen, ĂŒber der sich mehrere dunkelgrĂŒne Punktaugen befinden.
Äußerlich soll die "Spinne" eine braun-grĂŒnliche FĂ€rbung haben und mit winzigen Brennhaaren1 ĂŒberzogen sein.

Trotz ihrer Punktaugen geht man davon aus, dass die "Spinne" blind ist und ihre Wahrnehmung auf den Hör- und Tastsinn spezialisiert hat. Diese Theorie geht von mehreren Berichten aus, bei denen Beobachter angeblich ihr Verhalten analysiert haben sollen.

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