Jirasku

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Jirasku
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Zeichnung Jirasku

Entität / Titel: Jirasku ist ein humanoides Wesen, welches erstmalig am 3. März 1998 im Schwarzwald gesichtet wurde.

Hintergrund: Eine Wanderin mit dem Namen ████████ ██████████, 46 Jahre alt, befand sich während nebeligen Wetterbedingungen im Schwarzwald. Laut eigener Aussage, solle sie ein Flüstern vernommen und einen Schatten gesehen haben. Dieser Schatten soll sie verfolgt haben, sodass sie in Panik zu einem nahelegenden Rastplatz floh. Am Rastplatz angekommen, schien sich die Umgebung zu verändern. Laut ihren Angaben wurde das Flüstern stetig lauter. Das Gelände verformte sich zu einem Ort der von schwarzen Bäumen und blauen, leuchtenden Pilzen umgeben war. Der besagte Schatten näherte sich und der Umriss eines humaoiden Wesens war zu erkennen. Es näherte sich ihr, berührte die Wanderin an der Schulter und sorgte somit dafür, dass sie ihr Bewusstsein verlor.
████████ ██████████ wachte um 17:56 Uhr wieder auf, drei Stunden nach dem Ereignis. Laut ihrer Aussage fühlte sie sich schwach und gealtert. Sofort machte sie sich wieder auf den Weg, um die nächste Ortschaft zu erreichen. Um 19:25 Uhr erreichte sie das Dorf ████████████. Dort suchte sie Unterschlupf und berichtete von ihren Erfahrungen, jedoch wurde sie dort als Verrückte abgetan. Tage danach kam es jedoch zu weiteren Sichtungen.

  • Ein 24 jähriger Jäger begegnete einem großen Schatten in einem Wald im Ruhrgebiet. Der Morgen war neblig und er berichtete von den selben Erscheinungen wie ████████ ██████████. Er fiel ebenso in Ohnmacht und fühlte sich nach seinem Erwachen gealtert.
Jirasku
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Skizze Jirasku
  • Im Gebiet der Lausitz ging eine Mutter mit ihrer 7 jährigen Tochter im Wald spazieren. Nebel zog auf und ein Schatten jagte die beiden. Mutter und Kind wurden getrennt. Die Mutter berichtete, dass sie aus dem Wald gefunden hatte ohne Schaden zu nehmen, jedoch wurde ihre Tochter nie wieder gesehen. An jenem Tag vernahm sie ein Flüstern, welches Panik in ihr auslöste und heute träumt sie immer noch von diesem Ereignis.
  • Am 24. Mai 2001 war John ███████, 34 Jahre alt, ebenso in einem Wald im Erzgebirge unterwegs. Alle Symptome der Erscheinung trafen auch bei ihn zu, doch gelang es ihn dem Schatten zu entkommen. Seit dem verfolgt ihn dieser Schatten in seinen Träumen. Privat zeichnete er die Erscheinung, von ihn stammen Skizze und Zeichnungen von Jirasku. Er berichtet, dass der Schatten zur Frau wurde und ihn ins Ohr flüsterte, dass sie Jirasku hieße und ihn sein Leben rauben wird. Dadurch verfiel er den Wahnsinn und wird nun in einer psychiatrischen Anstalt behandelt.

Beschreibung: Jirasku ist eine ca. 1,78 Meter große Frau, welche eine Maske aus unbekannten Material trägt.
Sie besitzt an beiden Schultern zwei Kristalle und am Rücken drei weitere. Die Kristalle besitzen eine grünliche Färbung. Vom Bauchbereich bis zum Torso zieht sich eine Art Panzerhaut hoch. Ihre normale Haut vom Torso ist schwarz und endet "verwurzelt" in der Nähe vom Schlüsselbein. Zudem besitzt sie einen langen Schweif, der an einen Xenomorph erinnert. An ihren Fingern bildeten sich spitze Krallen aus und der Unterkörper lässt auf eine gewaltige Mutation schließen. Wie diese Mutation zustande kam, ist unklar.
Wozu die Maske verwendet wird, ist ebenfalls unklar, doch steht fest, dass sich die Entität auch ohne Augen in ihrer Umgebung orientieren kann. Es wird vermutet, dass sie ein überdurchschnittliches Gehör besitzt und sich somit anhand der Schallwellen zurecht findet.

Bericht von John ███████ aus seinem Tagebuch: "Das kann nicht sein… Ich habe sie schon wieder gesehen! Sie verfolgt mich! Selbst in meinen Träumen! Jirasku ist ihr Name… Ich muss sie finden und mehr herausfinden. Heute suchte ich im Internet nach Zeugenberichten und fand da tatsächlich etwas. Eine Mutter klagte über ihr Leid, dass ein Schatten im Walde ihre Tochter raubte. Sie plagte das Flüstern. Das muss sie sein! Was ist nur mit dem Kind geschehen? Es wurde nimmer mehr gesehen. Jirasku hat es, ich weiß es! Nur lebt es noch? Jirasku hat ihr sicher ihre Lebensenergie ausgesaugt! Ihre Vitalität, wie sie es mir erzählte!
Jirasku, Jirasku, Jirasku … Wo bist du? Was tust du? Ich werde dich finden! Koste es, was es wolle …"
Der Eintrag lässt darauf schließen, dass sich das Wesen von der Lebensenergie der Menschen ernährt, vermutlich um selbst weiterleben zu können. Weiteres ist unklar.

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